Santa Fe - sehr argentinisch
Den letzten Tag in Cordoba (Dienstag) haben wir sehr entspannt verbracht, waren shoppen und Kaffee trinken. Naja soweit zu den Highlights, also ganz relaxt und easy...
Am Mittwoch Morgen habe ich dann mal wieder meinen Rucksack zum Busterminal geschleppt, von wo aus es um 7:30 Uhr in Richtung Osten nach Santa Fe ging.
Santa Fe ist viel kleiner und uebersichtlicher als Cordoba, aber auch eine typische Studentenstadt.
Meine ehemaligen Mitbewohner Deborah und Edwin haben hier einen Bekannten, bei dem wir derzeit wohnen und das argentinische Studentenleben geniessen. Das ist naemlich nicht nur eine guenstige Alternative zum Hostel, vielmehr erleben wir hautnah den argentinischen Lebensstil.
Gestern hat Ricardo einige seiner Freunde eingeladen und wir haben den Abend gemuetlich mit regionalem Wein, nicaraguanischem Rum und Empanadas begonnen.
Natuerlich durfte eine Runde Mate nicht fehlen. Das ist das Nationalgetraenk ueberhaupt und hat seine Wurzel in praekolumbianischer Zeit. Schon die Ureinwohner schluerften diese Kraeutermischung, welche die Argentinier ueberall trinken: im Park, Bus, zu Hause, auf Arbeit! Immer und ueberall...
Serviert wird die Kraeutermischung in einem tassenaehnlichen Gefaess. Durch eine Art metallenen Strohholm wird die Fluessigkeit getrunken und staendig wieder neu aufgebrueht mit heissem Wasser.
So ein Mate geht dann in der Runde auf Wanderschaft und hat meiner Meinung nach starken sozialen Charakter.
Na und in der Oeffentlichkeit fuehlt man sich dann natuerlich vollkommen zugehoerig, wenn man mitschluerfen kann! ;o)
Keine Angst, meinem Gepaeck hat sich natuerlich dieses wunderschoene Getraenk bereits angeschlossen: also werdet ihr meine lieben Freunde und Familienmitglieder bald auch eingematet.
Bei der Gelegenheit die Argentinier naeher kennen zu lernen, ist mir aufgefallen, dass meine Sprachstudien endlich fruchten. Mittlerweile kommen mir solche Gespraechsrunden nicht mehr ganz so "spanisch" vor. Auch wenn ich noch nicht alles verstehe und weiterhin Probleme habe mich auszudruecken, so spuere ich doch deutlich meine Fortschritte, jippie ;o)
Naja, es gibt halt auch grossen Unterschiede von Land zu Land und die Chilenen haben einen schlechten Ruf wegen ihres Spanischs!!!
Spaeter am Abend sind wir dann ins Nachtleben Santa Fe¨s eingetaucht, welches wir erst zur Morgendaemmerung verliessen.
Am Mittwoch Morgen habe ich dann mal wieder meinen Rucksack zum Busterminal geschleppt, von wo aus es um 7:30 Uhr in Richtung Osten nach Santa Fe ging.
Santa Fe ist viel kleiner und uebersichtlicher als Cordoba, aber auch eine typische Studentenstadt.
Meine ehemaligen Mitbewohner Deborah und Edwin haben hier einen Bekannten, bei dem wir derzeit wohnen und das argentinische Studentenleben geniessen. Das ist naemlich nicht nur eine guenstige Alternative zum Hostel, vielmehr erleben wir hautnah den argentinischen Lebensstil.
Gestern hat Ricardo einige seiner Freunde eingeladen und wir haben den Abend gemuetlich mit regionalem Wein, nicaraguanischem Rum und Empanadas begonnen.
Natuerlich durfte eine Runde Mate nicht fehlen. Das ist das Nationalgetraenk ueberhaupt und hat seine Wurzel in praekolumbianischer Zeit. Schon die Ureinwohner schluerften diese Kraeutermischung, welche die Argentinier ueberall trinken: im Park, Bus, zu Hause, auf Arbeit! Immer und ueberall...
Serviert wird die Kraeutermischung in einem tassenaehnlichen Gefaess. Durch eine Art metallenen Strohholm wird die Fluessigkeit getrunken und staendig wieder neu aufgebrueht mit heissem Wasser.
So ein Mate geht dann in der Runde auf Wanderschaft und hat meiner Meinung nach starken sozialen Charakter.
Na und in der Oeffentlichkeit fuehlt man sich dann natuerlich vollkommen zugehoerig, wenn man mitschluerfen kann! ;o)
Keine Angst, meinem Gepaeck hat sich natuerlich dieses wunderschoene Getraenk bereits angeschlossen: also werdet ihr meine lieben Freunde und Familienmitglieder bald auch eingematet.
Bei der Gelegenheit die Argentinier naeher kennen zu lernen, ist mir aufgefallen, dass meine Sprachstudien endlich fruchten. Mittlerweile kommen mir solche Gespraechsrunden nicht mehr ganz so "spanisch" vor. Auch wenn ich noch nicht alles verstehe und weiterhin Probleme habe mich auszudruecken, so spuere ich doch deutlich meine Fortschritte, jippie ;o)
Naja, es gibt halt auch grossen Unterschiede von Land zu Land und die Chilenen haben einen schlechten Ruf wegen ihres Spanischs!!!
Spaeter am Abend sind wir dann ins Nachtleben Santa Fe¨s eingetaucht, welches wir erst zur Morgendaemmerung verliessen.
sylvia - 8. Dez, 19:49
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