Argentinien
Liebe Omi,
ich wuensche Dir alles Liebe und erdenklich Gute zu Deinem Geburtstag. Ich danke Dir fuer Deine immense Unterstuetzung auf dieser Reise und die vielen Telefonate, die wir so oft fuehrten. Du bist immer fuer mich da und hoerst mir zu!!!!
Ich hab Dich so lieb und drueck Dich in Gedanken feste. Das nun aber schon ganz bald wieder in Natura, worauf ich mich unendlich freue!
Bis gleich...
Deine Sylvie
sylvia - 15. Dez, 07:17
Gerade bin ich mit Cassie und Nuria von meiner letzten Nacht zurueck gekehrt. Haben uns einen fantastischen Abend in San Telmo gemacht, viel gequasselt und getrunken.
Vorallem mit Cassie habe ich in den letzten Tagen viel Zeit verbracht. Wir haben uns jeden Tag mit den leckeren argentinischen Sachen satt gegessen und getrunken, wobei wir uns richtig gut kennenlernten. Nun wird sie vorerst die letzte sein, die ich mal wieder zurueck lassen werde. Das Abschied nehmen ist mir ja in den letzten Monaten zum staendigen Begleiter geworden.
Nun ist es schon nach 3:00 Uhr und ich muss in 4 Stunden aufstehen. Mein Flug geht um 13.15 Uhr Ortszeit in Richtung London und dann nach Berlin, wo ich am Freitag, den 16.12. um 11.40 Uhr landen werde!
Was fuer ein Jahr liegt hinter mir!!!!
sylvia - 14. Dez, 22:22
Im Hostel wohne ich derzeit mit 3 super netten Maedchen zusammen. Casi aus Australien, Dominique aus Manhattan und ein anderes Maedchen aus Spanien.
Mit Casi und Dominique bin ich heute in den Suedwesten der Stadt gefahren, in den Stadtteil "La Boca".
Dort befindet sich der erste Hafen Buenos Aires und die bunten Haeuser vermitteln einen echten Hippieflair. Hier siedelten sich die ersten Italiener an. Die kunterbunten Haeuser aus Zink und Holz resultieren aus den Resten der Baumaterialien und Farben fuer ihre Schiffe. Beruehmt sind die Strassenzuege "El caminito", die voller Restaurants und Cafes sind!
So hat jedes Viertel in dieser Stadt einen anderen Flair, was es doch sehr interessant macht und mich in vielen Momenten an New York City erinnert.
Auch in La Boca befinden sich viele Kuenstler, Musiker, Tangotaenzer und Verkaeufer. Fast jedes Restaurant bietet eine Tanzshow, wo auch die Gaeste genoetigt werden und so tanzte ich doch tatsaechlich meinen ersten Tango da. Huest huest...
Am Nachmittag war ich dann mit Casi noch spazieren. Vom Plaza de Mayo, ueber die Fussgaengerpassage "Florida" bis zur Avenida Corrientes (der Broadway Argentiniens mit vielen Theatern, Musicals und Shows) und zum Nationalkongress.
Den Abend muessen wir notgedrungen gemuetlich ausklingen lassen, denn solch megalangen Touren fordern ihren Tribut.
sylvia - 13. Dez, 02:15
Am Samstagabend haben mich meine Freunde nach San Telmo entfuehrt, nachdem wir am Tag die gesamte Fussgaengerpassage "Florida" abgelaufen sind.
San Telmo ist eines der aeltesten Stadtviertel Buenos Aires. Ursprünglich war es von wohlhabenden Familien bewohnt, bis die Gelbfieberepidemie 1871 sie zwang, in den Norden zu ziehen. Mit der Zeit änderte sich das Gesicht des Viertels: Heute ist San Telmo bezeichnend durch seine wertvolle Architektur vergangener Zeiten. Seit 1979 steht das historische Viertel sogar unter Denkmalschutz. Die wunderschoenen Kolonialzeithaeuser mit ihren huebschen Balkonen und die gepflasterten Strassen laden zu stundenlangen Schlenderspaziergaengen ein.
Wir waren im Torquato Tasso, wo Tango gesungen und gespielt wird. Obwohl es diese Tangoshows ueberall in der Stadt gibt, so waren wir doch in einem ganz speziellen Lokal. Viele Einheimische waren dort und das Lokal war voll! Man kann dort gut essen und wir haben erstmal bei Wein und Picades (aehnlich den spanischen Tapas) alle restlichen Neuigkeiten ausgetauscht. Um 11:30 Uhr gingen die Lichter aus und der Raum wurde nur noch mit Kerzen beleuchtet. Da die gespielten Lieder bekannt sind, haben die Gaeste oft mitgesungen: Gaensehautstimmung pur!
Am Sonntag stand dieses schoene Viertel von Buenos Aires natuerlich wieder auf meinem Programm, zumal hier jeden Sonntag verschiedene Maerkte statt finden. Ueberall kann man Antiquitaeten kaufen, Tangotaenzer beobachten und die Kultur Buenos Aires kennen lernen. Was fuer eine gigantische Stadt und welch stolze Portenos (Einwohner Buenos Aires).
sylvia - 12. Dez, 14:39
Gerade bin ich in der Hauptstadt Argentiniens angekommen. Nach einer 7-stuendigen Busfahrt bin ich am letzten Punkt meiner Reise angekommen.
Das
Hostel "Portal del Sur ist fantastisch und somit das Beste auf meiner gesamten Reise. Die Zimmer sind super huebsch, alles ist pickobello sauber, es gibt eine herrliche Dachterasse, Tanzstunden, Internet und die Einrichtung ist so stilvoll: genial! Vorallem sind wir hier sehr zentral in Buenos Aires City.
Ich wohne hier im gleichen Zimmer mit Melissa und Nicola, die ich in Cordoba bereits kennen lernte. Es ist schoen mit ihnen noch einen weiteren Tag verbringen zu koennen. Leider geht es fuer sie morgen weiter nach Lima in Peru.
Wir sind auch gleich unterwegs.
sylvia - 10. Dez, 21:57
Die Tage in Sante Fe vergehen so schnell. Wir verbringen viel Zeit im Kreise der argentinischen Freunde Ricardos. Dies macht den Aufenthalt doch sehr speziell.
Gestern waren wir am Abend auf einer Demonstration fuer Menschenrechte, wobei ich einiges ueber Argentiniens Geschichte gelernt habe.
Die "Madres de Plaza de Mayo" (Muetter des Plaza de Mayo) haben mich stark beruehrt und deshalb duerfen sie auch in meinem Reisebericht nicht fehlen.
Wie in Chile (1983) kam es einige Jahre vorher in Argentinien zum Militaerputsch. General Videla enthob am 24. Maerz 1976 die Praesidentin Isabel Perón ihrer Aemter und bereitete den Weg fuer ein Junta-Regime. Dieses ging rigoros gegen Regimegegner vor. Ein negativer Höhepunkt dieser Zeit war das sogenannte “Verschwinden lassen” von Personen. Oft wurden Menschen aus ihren Wohnungen oder Arbeitsplätzen entführt, manchmal grundlos auf der Straße verhaftet. Viele von ihnen verschwanden auf diese Weise für immer.
Daraufhin wurden die "Madres de Plaza de Mayo" aktiv. Die erste Versammlung auf der Plaza de Mayo (Buenos Aires) fand am Samstag, dem 30. April 1977 statt, doch sie wurde kaum bemerkt und so beschlossen die Frauen in der nächsten Woche am Freitag wiederzukommen. Da auch an jenem Tag nicht genügend Aufmerksamkeit erregt werden konnte, wurde in der darauffolgenden Woche der Donnerstag als Versammlungstag gewählt - und ist es bis heute geblieben.
Die Madres versammelten sich jeden Donnerstag vor dem Präsidentenpalast, auf der Plaza de Mayo, um friedlich zu protestieren. Anfangs standen sie einfach still da. Später, als immer mehr Mütter zu den Versammlungen stießen, kam es zu Problemen mit der Polizei. Die Frauen wurden aufgefordert nicht einfach nur da zu sitzen, denn das sei bei so vielen Menschen bereits eine (unerlaubte) Versammlung. Die Frauen weigerten sich weg zu gehen. Die Folge war, dass die Polizei auf sie einschlug. Schließlich begann sich die Versammlung doch in Bewegung zu setzen, die Frauen marschierten - teilweise eingehakt. Sie marschierten und marschieren noch immer für ein Ziel: Informationen darüber, was mit ihren Kindern geschehen ist; und für die Freilassung der Inhaftierten. Zwei Jahre nach dem ersten Treffen beschlossen die Madres, eine offizielle Vereinigung zu gründen und am 22. August 1979 war es schließlich so weit.
Die Bewegung der Madres wuchs heran und noch heute treffen sich jeden Donnerstag Frauen auf der Plaza de Mayo, um zu protestierten. Viele dieser Frauen und ihrer Verwandten wurde im Laufe der Jahre ebenfalls inhaftiert und eine nicht geringe Anzahl verschwand damit ebenso spurlos wie die Angehörigen, gegen deren Verschwinden sie protestiert hatten.
Nach wie vor gehen Frauen (und auch Männer) auf die Straße. Sie protestieren gegen das Verschwinden ihrer Söhne, Töchter, Ehemänner und Ehefrauen. Sie verlangen Auskunft darüber, was mit jenen passiert ist, die zwischen 1976 und 1983 von der Junta festgenommen wurden und für immer verschwanden.
Wenngleich die Madres ihr ursprüngliches Anliegen, den Protest gegen das Verschwinden Tausender Menschen und die Forderung nach Aufklärung nie aus den Augen verloren haben, so hat sich das Betätigungsfeld doch entscheidend erweitert. Die Madres haben eine eigene Universität gegründet, veranstalten spezielle Veranstaltungen für Frauen(-gruppen) und versuchen durch weltweite Vorträge, auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen und Menschen für die Probleme zu sensibilisieren.
sylvia - 10. Dez, 12:36
Den letzten Tag in Cordoba (Dienstag) haben wir sehr entspannt verbracht, waren shoppen und Kaffee trinken. Naja soweit zu den Highlights, also ganz relaxt und easy...
Am Mittwoch Morgen habe ich dann mal wieder meinen Rucksack zum Busterminal geschleppt, von wo aus es um 7:30 Uhr in Richtung Osten nach Santa Fe ging.
Santa Fe ist viel kleiner und uebersichtlicher als Cordoba, aber auch eine typische Studentenstadt.
Meine ehemaligen Mitbewohner Deborah und Edwin haben hier einen Bekannten, bei dem wir derzeit wohnen und das argentinische Studentenleben geniessen. Das ist naemlich nicht nur eine guenstige Alternative zum Hostel, vielmehr erleben wir hautnah den argentinischen Lebensstil.
Gestern hat Ricardo einige seiner Freunde eingeladen und wir haben den Abend gemuetlich mit regionalem Wein, nicaraguanischem Rum und Empanadas begonnen.
Natuerlich durfte eine Runde Mate nicht fehlen. Das ist das Nationalgetraenk ueberhaupt und hat seine Wurzel in praekolumbianischer Zeit. Schon die Ureinwohner schluerften diese Kraeutermischung, welche die Argentinier ueberall trinken: im Park, Bus, zu Hause, auf Arbeit! Immer und ueberall...
Serviert wird die Kraeutermischung in einem tassenaehnlichen Gefaess. Durch eine Art metallenen Strohholm wird die Fluessigkeit getrunken und staendig wieder neu aufgebrueht mit heissem Wasser.
So ein Mate geht dann in der Runde auf Wanderschaft und hat meiner Meinung nach starken sozialen Charakter.
Na und in der Oeffentlichkeit fuehlt man sich dann natuerlich vollkommen zugehoerig, wenn man mitschluerfen kann! ;o)
Keine Angst, meinem Gepaeck hat sich natuerlich dieses wunderschoene Getraenk bereits angeschlossen: also werdet ihr meine lieben Freunde und Familienmitglieder bald auch eingematet.
Bei der Gelegenheit die Argentinier naeher kennen zu lernen, ist mir aufgefallen, dass meine Sprachstudien endlich fruchten. Mittlerweile kommen mir solche Gespraechsrunden nicht mehr ganz so "spanisch" vor. Auch wenn ich noch nicht alles verstehe und weiterhin Probleme habe mich auszudruecken, so spuere ich doch deutlich meine Fortschritte, jippie ;o)
Naja, es gibt halt auch grossen Unterschiede von Land zu Land und die Chilenen haben einen schlechten Ruf wegen ihres Spanischs!!!
Spaeter am Abend sind wir dann ins Nachtleben Santa Fe¨s eingetaucht, welches wir erst zur Morgendaemmerung verliessen.
sylvia - 8. Dez, 19:49
Der heutige Tag fuehrte uns in das kleines Doerfchen
"Alta Gracia", ca. 35 km in suedwestlicher Richtung von Cordoba entfernt.
Nach dem wunderschoenen gestrigen Tag, bezeichneten wir (Melissa, Nicolas und ich) uns als ideales Reiseteam und so konnte uns nichts von weiteren gemeinsamen Ausfluegen abhalten. Es ist doch immer wieder eine Freude solche nette Menschen kennen zu lernen und viele eindrucksvolle Stunden miteinander zu verbringen.
In Alta Gracia lebte Ernesto Guevara, ueberall als Chè Guevara bekannt. Er war Sozialrevolutionaer und massgeblich an der kubanischen Revolution beteiligt. Nach seinem Tod galt er als Idol der revolutionär gestimmten Studentenbewegung in der westlichen Welt.
Ché wohnte einige Jahre seiner Kindheit in einer Villa, die heute als Musuem fungiert.
Sehr interessiert verbrachten wir einige Stunden dort und informierten uns ueber den argentinischen Revolutionaer. Danach schlenderten wir durch den Ort, der sehr schoen inmitten der Sierras Chicas gelegen ist.
Gegen 4 Uhr Nachmittags trieb uns der Hunger in ein Restaurant, wo wir mehrere Stunden plaudernderweise bei argentinischem Essen und natuerlich auch einheimischen Wein verbrachten. Wir genossen eine wunderbare Konversation und nur schwer konnten wir uns fuer die restliche Stadt begeistern.
Letztendlich war diese nicht besonders aufregend, nur die Lage inmitten der gruenen Berge versetzte uns auf Neue ins Staunen. Nicht das es spektakulaer gewesen ist, aber einfach nett und sehr huebsch.
Den Abend lassen wir gerade gemuetlich im Hostel beim Pizzaabend ausklingen. Morgen Abend geht es fuer uns drei schon wieder weiter und wir werden uns schweren Herzens trennen muessen.
sylvia - 6. Dez, 00:54
Der heutige Morgen fing sehr entspannt an. Nach einem kleinen Fruehstuck habe ich meine neuen Mitbewohner kennen gelernt: Melissa und Nicolas aus Australien (geboren in Ex-Yugoslawien).
Nach dem gestrigen Stresstag in Cordoba, wollte ich es heut entspannt angehen. Vorallem wollte ich die Umgebung um Cordoba besichtigen, denn die Stadt hatte es mir nicht sehr angetan. Und irgendwo musste es doch eine schoene Ecke geben fuer einen relaxten Sonntag.
Nachdem ich mit einigen Angestellten gesprochen habe, entschied ich mich nach Carlos Paz zu fahren. Gleich schlossen sich die beiden Australier an und so fuhren wir zu dritt 28 km in Richtung Sueden.
In Carlos Paz schlenderten wir ein wenig herum und besorgten einige Sachen zum Picknicken. Danach ging es etwa 5 km weiter bis zur Cuesta Blanca. Dort sollte es eine herrliche Flusslandschaft geben.
Im Bus sprach ich zufaelligerweise ein argentinisches Paearchen an, um nach dem Weg zu fragen. Wir kamen sehr schnell ins Gespraech und so zogen wir dann an der Endhaltestelle zu fuenft los auf der Suche nach dem Hippiestrand.
Wir kletterten ueber Stock und Stein, ueberquerten den Fluss mehrere Male, erklommen einen Berg, passierten einen Wasserkanal und auf unsere Frage nach dem Weg, gab uns jeder Mensch eine andere Antwort. Diese aufregende Wanderschaft unter bratender Hitze war nach 1.5 Stunden jedoch jede Minute wert. Wir kamen endlich zu unserem Strand. Eine Landschaft so herrlich wie im Paradies: kaum eine Menschenseele, ein kleiner Bauernhof in einem riesigen Flusstal und ein wunderschoener Sandstrand am Fluss mit frischem Wasser.
Die naechsten Stunden verbrachten wir badend, picknickend und quatschend. Wir hatten alle eine so schoene Zeit zusammen und leider verging die viel zu schnell.
Ein absolutes Highlight war ein Eisverkaeufer, der uns an diesem Ende der Welt mit Wassereis belieferte. Ja und Schweine koennen fliegen oder so aehnlich...
Gegen 22:30 Uhr schafften wir es erst nach Cordoba zurueck und verabschiedeten uns herzlichst. Was fuer ein Sonntag und welch grosser Unterschied zum gestrigen Tag!!!
sylvia - 5. Dez, 03:15
Mein erster Tag in Cordoba erlag meiner miesen Stimmung: ich muss es zugeben! Ich war unausgeschlafen, muffelig, ohne wirklich grosse Lust auf Neues und bemitleidete mich wegen meiner Sehnsucht nach Santiago und Chile!!! Wie schlecht es mir doch geht, Herrgott... ;-)
Nun gut, zu meiner Ehre muss ich eingestehen, dass auch viele Sachen idealer haetten sein koennen.
Ich war wirklich mehrere Stunden auf der Suche nach einer Bank, welche mir auf meine australische Bankkarte Geld gibt. Was in Chile nie ein Problem war, erwies sich hier fast als Desaster! Voellig verzweifelt haette ich fast beschlossen eine Bank auszurauben, aber am Wochenende haben die ja ueberall geschlossen, haha! Mist...
Na irgendwann wurde ich gluecklicherweise fuendig und meine Existensaengste minimierten sich schnell.
Mit dieser genommenen Last konnte ich nun aber die totale Hitze fuehlen, die Cordoba im Griff hatte. Ohne meine Sonnenbrille (die ich natuerlich nach der Reise im Bus vergessen hatte, argh) wurde das zum absoluten Stress.
So hatte ich keinen Sinn fuer Stadt, Museen und Kirchen. Ich wollte irgenwo ans Wasser. Also stiefelte ich in Richtung Park: "Parque Sarmiento", wo allerdings jegliche Wassseranlagen abgestellt zu sein schienen. Extra fuer mich, jaja...
Ahhh ein Nachmittag zum Verzweifeln!!! Und wie soll ich bitte schoen die naechsten Tage hier aushalten? Was soll ich machen? Wohin kann ich fluechten? Vielleicht wieder zurueck nach Santiago, in den Schoss meiner lateinamerikanischen "Amme"???
sylvia - 4. Dez, 13:40