El parque San Martin
Nach einer guten Nachtruhe waren wir relativ fit, um den riesigen Stadtpark "San Martin" naeher kennen zu lernen. So verbrachten wir auch den gesamten Tag dort, ohne uns zu langweilen.
Die Anlage ist mit seinen 660 Hektar nicht nur riesig, sondern auch wunderschoen. Es gibt hier die verschiedensten Baeume und Pflanzen aus aller Welt, einige Seen, einen wohlduftenden Rosengarten, einen Golfplatz, einen richtigen Zoo mit mehr als 1.000 Tieren, ein Open-Air-Theater, eine grosse Kompostanlage (von einem deutschen Verein fuer Umweltschutz!) und vieles mehr...
Da Debbies Eltern nach einem langen Spaziergang langsam schwaechelten, wir aber bei weitem nur einen winzigen Teil gesehen haben, entschlossen wir uns fuer eine Bustour.
Diese Idee erwies sich als ideal, denn wir fuhren in den 1.5 Stunden fast durch den gesamten Park. Wir fuhren letztendlich auf den Huegel des Ruhmes, wo ein wunderschoenes Denkmal zur Befreiung Argentiniens steht und wir einen herrlichen Ausblick auf die gesamte Umgebung Mendozas hatten. Wir lernten auf dieser Tour nicht nur die Anlage kennen, sondern auch viel ueber das Leben der Mendozinos.
Interessant ist, dass dieser Park fuer die Gesundheit der Bevoelkerung angelegt wurde, die vor dessen Existenz verstaerkte Probleme mit den Atmungsorganen hatten. Mendoza liegt ungefaehr 100 Kilometer oestlich von der riesigen Andenkordilliere. Die feuchten Luftmassen regnen sich lange ab, bevor sie die Stadt erreichen. Deshalb war das Klima sehr niederschlagsarm und der Staub reizte die Atemwege der Menschen. Durch diesen riesigen Park wurde sozusagen eine Abhilfe geschaffen, denn er bildet ein eigenes Mikroklima.
Der Reisefuehrer meinte ferner, dass Mendoza stark erdbebengefaerdet ist und deshalb keine Gebaeude hoeher als 14. Stockwerke gebaut werden duerfen. Dies erklaert auch die Vielzahl an innerstaedtischen Plaetzen und Parks, sowie die breiten Strassen. Hier sollen die Menschen Zuflucht finden, wenn die Erde bebt und jedes Gebaeude auseinanderfallen kann.
Den spaeten Nachmittag haben wir natuerlich wieder in einer Eisdiele verbracht und weitere Sorten auf der langen Liste (es gibt sicherlich mehr als 40 leckere Geschmaeker) abgehackt!
Die Anlage ist mit seinen 660 Hektar nicht nur riesig, sondern auch wunderschoen. Es gibt hier die verschiedensten Baeume und Pflanzen aus aller Welt, einige Seen, einen wohlduftenden Rosengarten, einen Golfplatz, einen richtigen Zoo mit mehr als 1.000 Tieren, ein Open-Air-Theater, eine grosse Kompostanlage (von einem deutschen Verein fuer Umweltschutz!) und vieles mehr...
Da Debbies Eltern nach einem langen Spaziergang langsam schwaechelten, wir aber bei weitem nur einen winzigen Teil gesehen haben, entschlossen wir uns fuer eine Bustour.
Diese Idee erwies sich als ideal, denn wir fuhren in den 1.5 Stunden fast durch den gesamten Park. Wir fuhren letztendlich auf den Huegel des Ruhmes, wo ein wunderschoenes Denkmal zur Befreiung Argentiniens steht und wir einen herrlichen Ausblick auf die gesamte Umgebung Mendozas hatten. Wir lernten auf dieser Tour nicht nur die Anlage kennen, sondern auch viel ueber das Leben der Mendozinos.
Interessant ist, dass dieser Park fuer die Gesundheit der Bevoelkerung angelegt wurde, die vor dessen Existenz verstaerkte Probleme mit den Atmungsorganen hatten. Mendoza liegt ungefaehr 100 Kilometer oestlich von der riesigen Andenkordilliere. Die feuchten Luftmassen regnen sich lange ab, bevor sie die Stadt erreichen. Deshalb war das Klima sehr niederschlagsarm und der Staub reizte die Atemwege der Menschen. Durch diesen riesigen Park wurde sozusagen eine Abhilfe geschaffen, denn er bildet ein eigenes Mikroklima.
Der Reisefuehrer meinte ferner, dass Mendoza stark erdbebengefaerdet ist und deshalb keine Gebaeude hoeher als 14. Stockwerke gebaut werden duerfen. Dies erklaert auch die Vielzahl an innerstaedtischen Plaetzen und Parks, sowie die breiten Strassen. Hier sollen die Menschen Zuflucht finden, wenn die Erde bebt und jedes Gebaeude auseinanderfallen kann.
Den spaeten Nachmittag haben wir natuerlich wieder in einer Eisdiele verbracht und weitere Sorten auf der langen Liste (es gibt sicherlich mehr als 40 leckere Geschmaeker) abgehackt!
sylvia - 6. Nov, 23:06
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