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    <title>My trip around the world (Rubrik:Neuseeland)</title>
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    <description>11. Monat</description>
    <dc:publisher>sylvia</dc:publisher>
    <dc:creator>sylvia (mailto:&amp;#115;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#112;&amp;#112;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#57;&amp;#57;&amp;#64;&amp;#121;&amp;#97;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-12-03T11:54:03Z</dc:date>
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    <title>My trip around the world</title>
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    <title>Wenn es am Schoensten ist, soll man gehen</title> 
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    <description>Heute ist der grosse &apos;letzte Tag&apos; nun tatsaechlich gekommen. Die Taschen sind gepackt und der Shuttlebus zum Flughafen bestellt. &lt;br /&gt;
Uns ist ganz schoen wehmuetig ums Herz und flau im Magen - der Abschied wird nicht leid, auch wenn wir beide uns auf alles kommende freuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auckland als kroenender Abschluss hat uns super gefallen. Das Stadtzentrum ist recht ueberschaubar, allerdings machen die vielen weitlaeufigen Stadtviertel Auckland riesen gross. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern morgen sind wir zuerst mit der Faehre nach Devenport gefahren - eines der kleinen huebschen Viertel mit vielen historischen Gebaeuden und Blick auf die Skyline von Auckland City. &lt;br /&gt;
Nachdem wir da unseren sonnigen Vormittag verbracht haben, ging es zum Victoria Park Market. Dort kann man verschiedenen Krimskrams kaufen und die Zeit gut verbummeln. &lt;br /&gt;
Anschliessend standen die Stadtteile Ponsonby und Parnell auf unserem Programm. Da gibt es ueberall kleine Cafes, internationale Restaurants und Einkaufsmoeglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne uns vom Stadtstress anstecken zu lassen, verbrachten wir einen wunderschoenen Tag in Auckland, Neuseelands groesster Stadt. &lt;br /&gt;
Die internationale Kueche hat uns dazu inspiriert erst einen japanischen Snack (Sushi) und abends ein richtiges indisches Curry mit Naan-Brot zu essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Nacht wollten wir so lang wie moeglich hinauszoegern, auch wenn es uns schwer gefallen ist, da unsere Kraefte fast aufgebraucht waren. &lt;br /&gt;
Ein Highlight gab es aber noch und zwar als eiskaltes Vergnuegen bei minus 5 Grad Celsius. Hier in Auckland gibt es eine Bar, die vollstaendig aus Eis besteht: Waende, Theke, Stuehle, Glaeser - einfach alles. Daneben gibt es witzige Eisskulpturen und man bekommt einen dicken Parka und Stiefel an. Trotzdem der Aufenthalt auf eine halbe Stunde begrenzt ist, kann man da leckere Cocktails (natuerlich mit Wodka) schluerfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch einmal geht auch die letzte Nacht zu Ende und damit auch unsere tolle Reise. &lt;br /&gt;
Wir sind stolz gemeinsam alles so super gewuppt zu haben. In den insgesamt 7 Wochen haben wir nicht nur Neuseeland kennengelernt, sondern sind uns auch so nahe wie noch nie gekommen! &apos;Geheimnisse&apos; gibt es nun gar keine mehr, allerdings bleiben die unter uns ;) !!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn wir soviel erlebt und gesehen haben, so sind wir uns dessen bewusst, dass Neuseeland noch sehr viel mehr zu bieten hat!! Der Urlaub haette beliebig verlaengert werden koennen, um zum Beispiel einen typischen Farmaufenthalt, weitere mehrtaegige Wander- oder Kajaktouren... um nur einiges zu nennen. &lt;br /&gt;
Ueberall waeren wir gern laenger geblieben, um zu verweilen und das neuseelaendische Flair intensiver auszukosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Wetter &lt;b&gt;IMMER&lt;/b&gt; auf unserer Seite stand, konnten wir unsere 6 Wochen optimal ausnutzen. Sonst haetten einige Unternehmung ins Wasser fallen muessen oder nur halb soviel Spass gemacht. Ausserdem ist der Kaffee im Lande total koestlich, die Eiscreme super lecker und spottbillig: beides viel besser als zu hause. (Die Schlemmertanten haben gesprochen!!!) Wie soll es bloss ohne all das nun weitergehen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen aufregenden Erlebnisse werden uns nun immer in Erinnerung bleiben und noch staerker auf Lebenszeit verbinden! &lt;br /&gt;
Begeistert, gluecklich und zufrieden verlassen wir heute das wunderschoene, traumhafte, gigantische... Neuseeland - &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;denn wenn es am Schoensten ist, soll man ja bekanntlich gehen.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>sylvia (mailto:&amp;#115;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#112;&amp;#112;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#57;&amp;#57;&amp;#64;&amp;#121;&amp;#97;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sylvia</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-23T21:26:28Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sylvia.twoday.net/stories/917192/">
    <title>Camperdasein ade</title> 
    <link>http://sylvia.twoday.net/stories/917192/</link>
    <description>Am Samstag fuhren wir in das geschichtstraechtige Waitangi. Dort wurde 1840 der &apos;Vertrag von Waitangi&apos; von vielen maorischen Stammeshaeuptlingen unterschrieben, der die Territorialrechte zwischen den Ureineinwohnern und den britischen Siedlern festlegen sollte. Ziel des Dokumentes war die friedliche Annaehrung beider Voelker, indem den Moaris das uneingeschraenkte Recht auf das Land als ihr Eigentum zugestanden wurde. Allerdings war dies nicht der Fall, so dass bis heute der Vertrag eine sehr umstrittene Angelegenheit gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber Kerikeri ging es dann nach Norden weiter zur Doubtless Bay, wor wir am Coopers Beach eine 2-stuendige Mittagspause einlegten und in der Sonne schliefen und schwitzten.&lt;br /&gt;
In Kaitaia gab es dann den taeglichen Kaffee, bevor es weiter zum Cape Reinga ging. Zum noerdlichsten Punkt Neuseelands ging es ganz mystisch ueber eine Schotterstrasse, unter sternenklarem Himmel und Vollmond. Erwartet haben wir eigentlich eine flache, norddeutsche Landschaft. Umso ueberraschter waren wir von der Berg- und Talfahrt und letztendlich standen wir auf einem riesigen Kliff und konnten einen fantastischen mondbeschienenen Ausblick auf das Meer geniessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am naechsten Morgen machten wir einen kurzen Spaziergang zum Leuchtturm, wo wir den Pazifik und die Tasman See nun auch bei Tageslicht aufeinandertreffen sehen konnten. Gleich danach ging es auf zum Ninety Mile Beach und ins Land der Riesenduenen in Te Paki. &lt;br /&gt;
Wir kamen uns vor wie in einer Wueste und stapften durch den weiten Sand. Nach einem steilen Anstieg ging es auf dem Hosenboden und auf Plastetueten mit viel Gaudi wieder &apos;Duenenbergab&apos;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem erreignisreichen Tagesstart, genossen wir unser letztes Sonntagfruehstueck in Pukenui mit Eiern, Baguett, Kaffee und Kuchen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Weiterfahrt in den Sueden sind wir kurzentschlossen nochmal in die Wellen gesprungen. Dies hatten wir uns fuer die Reise schon lange ganz fest vorgenommen!! Sind ja keine Weicheier!!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soviel ist allein an diesem Vormittag schon passiert ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag erwarteten uns aber auch noch die Kauri-Fichten (Riesenbaeume) im Waipoua Kauri Forest und im Trounson Kauri Park. So konnten wir den &apos;Herrn des Waldes&apos; bestaunen, der ca. 2000 Jahre alt ist und uns mit seiner gigantischen Statur sehr beeindruckt hat. &lt;br /&gt;
In diesen Waeldern konnten wir die urspruengliche Vegetation Neuseelands bewundern, von der heute nur noch 1% uebrig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kaipora Harbour gab es das letzte Abendessen im &apos;Camperstyle&apos; - Resteessen unter freiem Himmel. &lt;br /&gt;
Auch die letzte Nacht im Buddy war wegen unserer Aufregung ziemlich unruhig - viele Erlebnisse schossen uns in den Koepfen herum und die Neugier auf Auckland tat ihr Uebriges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gab es nun auch viel zu erledigen!! In Auckland angekommen, musste zuerst ein Hostel organisiert werden und auch der Buddy wieder zu seinem Besitzer finden. Der Abschied fiel uns sehr schwer, schliesslich liess er uns &apos;unser Buddy&apos; die letzten 7388,5 Kilometer nie im Stich und diente treu als gemuetliches Zuhause fuer die letzten 6 Wochen - schluchz! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein letzter Trip mit ihm fuehrte noch einmal zum staedtischen Mount Eden, ein alter Vulkankrater, der heute als Lookout dient. Vor uns tat sich ein wahnsinniger Blick ueber die riesige Stadt auf, die wunderschoen inmitten von 60 alten Vulkankratern liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach allen organisatorischen Erledigungen konnten wir uns dann endlich der Grossstadt voellig widmen. &lt;br /&gt;
Es ging durchs City Center ueber den Hafen zum Albert Park und dann in unser Hostel. Dort tat ein ausgiebiges und langersehntes Pflegeprogramm fuer Koerper, Haut und Haar dringend Not, da diese schon seit laengerem kein Wasser mehr gesehen haben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sitzen wir im Irish Pub bei einem legendaeren Snakebit (beruechtigtes Bier-Cider-Gemisch), planen unseren letzten Urlaubstag und koennen selbst kaum glauben, dass unsere gemeinsame Reise nun wirklich bald vorbei sein soll - schnief, heul, schluchz...</description>
    <dc:creator>sylvia (mailto:&amp;#115;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#112;&amp;#112;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#57;&amp;#57;&amp;#64;&amp;#121;&amp;#97;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sylvia</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-22T10:27:49Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sylvia.twoday.net/stories/913439/">
    <title>Nicht zu toppen</title> 
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    <description>Mittlerweile hat sich unser Winterurlaub zu einem reinen sommerlichen Fruehlingsurlaub gemausert. Conny erlebt hier sozusagen ihren 2. Fruehling und wahrscheinlich einen waermeren &apos;Sommer&apos; als in Deutschland, grinz! Waehrend alles blueht und duftet, treibt uns die warme Sonne immer oefter an Neuseelands Straende.&lt;br /&gt;
Wie wir erfahren haben, ist dieser Juli der 2. waermste in Neuseeland seit Aufzeichnung der Temperaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun alles der Reihe nach: knuepfen wir am Abend nach unserem letzten Eintrag an. Conny hatte eine eher unruhige Nacht, denn meine Ueberraschungs-Morgens-Geburtstagsparty musste vorbereitet werden. &lt;br /&gt;
Und das hat sich auch gelohnt: so einen wunderschoenen Morgengruss mit Kuchen, Kerzen, Luftballons und Geschenken gibts kein 2. Mal: Viiiiielen Dank!!!!!&lt;br /&gt;
Wir fruehstueckten an diesem Morgen das erste Mal unter freiem Himmel, natuerlich im Schlafanzug und direkt am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemaess unseres straffen Zeitplanes verliessen wir daraufhin gleich das an der Hawkes Bay gelegene Gisborne, wo James Cook 1769 als erster Weisser Neuseeland betrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ging in nordwestlicher Richtung nach Opotiki. Nach einer kleinen Kaffeepause fuhren wir von da aus weiter ueber Opohe zu unserem Tagesziel: Whakatane. Wir waren an der Bay of Plenty angekommen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Osten der Nordinsel ist auch heute noch &apos;Maori-Land&apos; (mit einem Bevoelkerungsanteil von 27 %) und bietet oft die Moeglichkeit in authentischer Atmosphaere den heutigen Alltag der Ureinwohner zu erleben. So hatten wir in Whakatane das Glueck auf eine Reisegruppe zu treffen, die eine Maorihoehle besuchten. Der maorische Reisefuehrer hiess uns herzlich willkommen und begruesste uns auf traditionelle Art mit einem Nasenstubs.&lt;br /&gt;
Die Begehung der Hoehle wurde mit seinen Gesaengen begleitet und war sehr andaechtig und ergreifend fuer uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ging der Geburtstag schnell vorueber und zur Feier des Tages sollte auch mal zuenftig gespeist werden. Im &apos;besten&apos; Restaurant der Stadt, dem Wharf Shed (Werftschuppen) mussten wir sogar auf einen Tisch warten. Aber dafuer war das Abendmahl um so koestlicher: frischer Fisch und neuseelaendischer Sauvignon vom Marlborough Sound. Vom Dessert wollen wir gar nicht sprechen, sonst werdet ihr noch neidischer: wir sagen nur BAILEYS CREME BRULEE und ZITRONENKAESEKUCHEN mit Eis!!!! :o)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstag fuhren wir wieder in nordwestlicher Richtung zur Coromandelhalbinsel mit ihren traumhaften Bilderbuchlandschaften. Am Waihi-Strand machten wir den ersten Stop zum picknicken, am Strand von Onemana dann die naechste Pause. Wir hangelten uns foermlich von Sandstrand zu Sandstrand und von Eiscreme zu Eiscreme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Hot Water Beach wollten wir dann unser Nachtlager errichten. Bei Ebbe kann man dort im Watt graben, woraufhin sich die Gruben mit warmen Wasser fuellen. Dieses stammt aus einem Heisswasserreservoir, welches auf Grund vulkanischer Taetigkeit entstanden ist.&lt;br /&gt;
Vor der Nachtruhe ging es allerdings noch auf einen abendlichen Spaziergang an die Cathedral Cove, welche die Brandung in den Kalkstein gegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht am Hot Water Beach war ganz verregnet, aber am naechsten Morgen war alles wieder gut: wie soll es anders sein :)&lt;br /&gt;
Die Naechte werden immer waermer und wir brauchen unsere Decken fast nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag sind wir noch ein Stueck auf der Coromandel Halbinsel nach Norden bis Whitianga gefahren und dann quer ueber die Insel ueber eine unasphaltierte und mal wieder sehr  holprige Strasse. Das sind wir schon gar nicht mehr gewoehnt, denn auf der Nordinsel gab es bisher nur Highwayraserei. Naja selbstverstaendlich halten wir uns an die Hoechstgeschwindigkeit von 100 km/h.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westkueste der Coromandel Halbinsel entlang ging es in Richtung Thames nach Totora. Dort haben wir uns kurz ein &apos;maorisches Pa&apos; angeschaut. Diese Anlagen dienten im Kriegsfall als Schutz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Highway 1 fuhren wir in Richtung Auckland und genossen einen ersten Blick auf die riesige Stadt, die uns noch erwartet und auf die wir uns auch schon sehr freuen.&lt;br /&gt;
In einem Kuestenvorort von Auckland: Orewa gab es &apos;bisher&apos; die groesste Eisportion ueberhaupt. Wir schlenderten am Strand vom Hauraki Gulf und bestaunten die Kuenste der paraglidenden Surfer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber Whangarei folgten wir der Hauptverbindungsstrasse in den Norden. Auf dem Weg legten wir natuerlich eine Toilettenpause in Kawakawa ein. WARUM?? Weil es dort eine oeffentliche Hundertwasser-Toilettenanlage gibt: deshalb!!&lt;br /&gt;
Der Kuenstler und Architekt Frederick Hundertwasser lebte nach seiner Einbuergerung in dieser Region und liegt dort auf seinem Landsitz begraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sauseschritt kamen wir dann zur klimatisch beguenstigten Bay of Island, wo wir in Paihia naechtigten und mal wieder unter freiem Himmel speisen konnten - sowohl unter Mondlicht als auch unter Sonnenschein!!!&lt;br /&gt;
Die Bay of Island ist durch ihre Geschichte sehr bedeutend fuer Neuseeland: Hier konzentrierten sich erste maorische Siedlungen, Territorialkaempfe und politische Diskussionen zwischen Pakehas (weisse Siedler) und Ureinwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ihr seht hat die Nordinsel genau soviel zu bieten wie der Sueden, nur leider fehlt uns die Zeit fuer eine intensive Erkundung. Die letzten Tage laufen an, fuer uns total unvorstellbar. Wehmuetig lassen immer unsere Erinnerungen Revue passieren und koennen gar nicht glauben, was wir in den letzten sechs Wochen alles gesehen und erlebt haben!! &lt;br /&gt;
Haben uns so an die Reiseroutine gewoehnt, dass es komisch sein wird ohne diese weiter leben zu koennen ;)</description>
    <dc:creator>sylvia (mailto:&amp;#115;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#112;&amp;#112;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#57;&amp;#57;&amp;#64;&amp;#121;&amp;#97;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sylvia</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-20T04:43:21Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sylvia.twoday.net/stories/903693/">
    <title>Totaler Urlaub pur</title> 
    <link>http://sylvia.twoday.net/stories/903693/</link>
    <description>Weil es uns in Rotorua so gut gefallen hat, haben wir dort gleich noch einen &apos;richtigen&apos; Urlaubstag drangehangen - mit dem Ziel, uns mal so richtig zu entspannen (weil wir hier ja sonst so einen Stress haben ;o)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer 3-stuendigen Morgenwanderung durch den Redwood-Forest (der Wald wurde mit Redwoods - kalifornischen Riesenbaeumen - aufgeforstet) haben wir uns mit einer superleckeren riesengrossen Portion Eis belohnt. Weiterhin gings am Strand des Rotorua Sees entlang zu einer Maorisiedlung. &lt;br /&gt;
Zum groenenden Abschluss unseres Ferientages sprangen wir in die heissen Quellen von Rotorua: totaler Urlaub pur!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am naechsten Tag (Sonntag) ging es sehr vulkanisch spektakulaer zu. Erster Stop war der legendaere Lady Knox Geysir, der mit Saufenlauge zum Ausbruch gebracht wurde. Ein absolutes Touristenspektakel! Uns hat es nicht so vom Hocker gehauen, schliesslich befanden wir uns mit ganz vielen anderen Touristen im theateraehnlichen Freiluftkino und mussten darauf warten, dass der Animateur den Geysir mit Seife zum Sprudeln bringt.&lt;br /&gt;
Danach gings zu Fuss durch vulkanisches Gebiet in Waiotapu: vorbei an rauchenden Kratern und kochenden Kraterseen mit unterschiedlichsten Farben, blubbernden Schlammloechern und Wasserfaellen. Das war viel mehr nach unserem Geschmack und da mal wieder die Sonne schien, wurde die ganze Angelegenheit noch bunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem explosiven Vormittag fuhr unser Buddy mit uns vorbei an den Huka-Wasserfaellen nach Taupo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt am gleichnamigen See, dem groessten von Neuseeland. In diesen fliesst gleichzeitig auch der laengste Fluss des Landes: Waikato River.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Montag begann hier mit grosser Aufregung! Fuer Sylvia ging es hoch hinauf (um nicht zu sagen ganze 4 Kilometer) und dann wieder steil und schnell runter!!! Festgeschnuerrt an einen gut aussehenden Fallschirmspringer :o))))) Beweismaterial und Zeugen sind vorhanden.&lt;br /&gt;
Nach dem Skydive fuhren wir gleich weiter, denn wir muessen jetzt immer Kilometer schrubben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser naechstes Ziel war die Stadt Napier - wunderschoen gelegen an der Hawke Bay: die sogenannte &apos;Art-Deco-Hauptstadt der Welt&apos;! Nach einem grossen Erdbeben 1931 wurde die Stadt neu aufgebaut - im Art-Deco und spanischen Missionsstil. So entstand ein mediterranes und doch modernes Stadtbild mit einer supertollen Kaffeeszene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute morgen wurden wir von einem wunderschoenen Sonnenaufgang ueber der Bucht geweckt. Nach einem ziehmlich kuehlen Fruehstueck (bei 3 Grad Celsius!!!) haben wir uns auf den Weg zur Mahia Halbinsel gemacht, wo wir bei Sonnenschein, azurblauem Himmel und tuerkisfarbenen Meer am Sandstrand lagen, relaxten und diesen Artikel verfassten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan sitzen wir in Gisborne und geniessen den zeitigsten Sonnenaufgang der Welt am 178. Meridian!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen geht es Richtung Norden - zur Bay of Plenty!!!</description>
    <dc:creator>sylvia (mailto:&amp;#115;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#112;&amp;#112;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#57;&amp;#57;&amp;#64;&amp;#121;&amp;#97;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sylvia</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-16T06:19:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sylvia.twoday.net/stories/895229/">
    <title>Es dampft</title> 
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    <description>Die 3-stuendige Faehrfahrt nach Wellington fuehrte uns durch den Marlborough Sound und war super schoen, begleitet von Sonnenschein.&lt;br /&gt;
Wir hatten eine traumhafte Sicht vom Wasserweg auf die Welt der Fjorde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ankunft hatten wir einen herrlichen Blick auf die Skyline von Neuseelands Hauptstadt. &lt;br /&gt;
Der erste Eindruck war fuer uns Landeier recht ungewohnt, ging es hier doch deutlich hektischer und chaotischer zu. So waren wir es schon lang nicht mehr gewoehnt. Doch gefiel uns der Trubel hier ganz gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mount Victoria Lookout verschaffte uns zunaechst einen ersten Ueberblick ueber die Stadt Wellington und seine Lage zum Meer. &lt;br /&gt;
Ein kleiner abendlicher Stadtbummel bei lauen 14 Grad Celsius fuehrte uns durchs Stadtzentrum, wo wir den Abend mit Bier und Wein bei Grossstadtluft genossen. Der tolle Start auf der Nordinsel machte den Abschied von der Suedinsel nicht ganz so schwer. Auch die erste Nacht war hier sehr gemuetlich, zumal es draussen in Stroemen regnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am naechsten Morgen schauten wir uns die Stadt bei Sonnenschein nun naeher an: Kirchen, Bahnhof, Regierungsgebaeude und abendteuerliche Buerogebaeude. Im Gegensatz zum Nationalmuseum &apos;Te Papa&apos; wirkten diese fast nebensaechlich. Mit diesem architektonisch faszinierenden Gebaeude identifizieren sich die Wellingtonarier sehr stark, so nennen sie es auch liebevoll &apos;our place&apos; (unser Platz).&lt;br /&gt;
Dies drueckt die neue Verbundenheit mit der Kultur der Maories aus, die zentrales Thema des Museums ist (Maories sind die Ureinwohner Neuseelands). Daneben wird die gesamte Geschichte Neuseelands dargestellt, von der geologischen Entstehung, ueber die europaeische Besiedlung bis zum heutigen Status Quo.&lt;br /&gt;
Uns gefiel der Besuch ausserordentlich gut - ein multimediales Erlebnis -, zumal alle Museen in der Landeshauptstadt eintrittsfrei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag ging es an der Westkueste ueber Wanganui in Richtung Egmont Nationalpark. Geschafft haben wir es bis nach Hawera (ca. 300 km), wo wir unser Nachtlager aufschlugen. An diesem Abend haben wir besonders gruendlich aufgegessen, denn wir wollten die dicken Wolken am naechsten Morgen nicht mehr sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittelpunkt des Nationalparkes ist der Berg Taranaki, der aufgrund seiner perfekten Formation mit dem Fudjiama verglichen wird. Wer will den schon hinter Wolken sehen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natuerlich war am naechsten Morgen der Himmel klar und wir hatten einen fantastischen Blick auf den schneebedeckten Berg waehrend unserer Fahrt zum Nationalpark.&lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Spaziergang ging es auch gleich weiter, denn es mussten wieder 300 km gefahren werden.&lt;br /&gt;
Ueber den Highway 3 vorbei an Stratford, New Plymouth und Te Kuiti ging es nach Waitomo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier haben wir heute morgen die Gluehwuermchengrotte besucht, die gigantische Tropfsteinformationen besitzt. Highlight war natuerlich die Gondelfahrt durch die Hoehle, welche von &apos;Milliarden&apos; Gluehwuermchen erleuchtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sitzen wir im Internetcafe in Rotorua. Dieser Ort ist bekannt fuer seinen schwefeligen Geruch, der durch die zahlreichen heissen Quellen verursacht wird, die hier ueberall rumdampfen und blubbern. Man gewoehnt sich schnell an den Duft von faulen Eiern und so wurde ein Stadtspaziergang zum abwechslungsreichen Erlebnis. An dampfenden Wasser- und Schlammloechern ging es weiter vorbei am Strand des Sees Rotorua zu den Touristenattraktionen: den Badehaeusern! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgefallen ist uns, dass der Anteil der maorischen Bevoelkerungsgruppe hier auf der Nordinsel viel groesser ist als im Sueden. Auch scheint die Besinnung auf deren Kultur und Werte staerker ausgepraegt. So finden sich hier viele Stadt- und Strassennamen in maorisch (Waitomo, Rotorua). Einige englische Namen wurden sogar wieder entfernt und wichen den urspruenglichen Bezeichnungen der Ureinwohner.&lt;br /&gt;
Zum Beispiel wird der ehemals als Egmont bezeichnete Berg heute wieder Taranaki genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen geht es zum Lake Taupo, vorbei an Geysiren, Vulkanen und vielen anderen Naturwundern. Wir muessen mit unserer Zeit ganz schoen haushalten, denn 2 Wochen sind fuer die Nordinsel ganz schoen knapp...&lt;br /&gt;
Doch als gut eingespieltes Team tuefteln wir die beste Reiseroute zusammen!!!</description>
    <dc:creator>sylvia (mailto:&amp;#115;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#112;&amp;#112;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#57;&amp;#57;&amp;#64;&amp;#121;&amp;#97;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sylvia</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-12T05:20:28Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sylvia.twoday.net/stories/887127/">
    <title>Auf in den Norden</title> 
    <link>http://sylvia.twoday.net/stories/887127/</link>
    <description>Heute muessen wir uns nun endgueltig von der wunderschoenen Suedinsel verabschieden. Mit der Faehre geht es um 1.30 Uhr in die Hauptstadt Wellington zum suedlichsten Zipfel der Nordinsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten beiden Wochen beginnen und es gibt viel zu tun, packen wir es an! &lt;br /&gt;
Wir freuen uns auf weitere unvergessliche Erlebnisse, die wir hier mit Dir teilen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ganz wichtig&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der letzte Beitrag wurde noch vervollstaendigt!!!! Also unbedingt nochmal nachlesen, denn wir hatten technische Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Es gibt 2 weitere Fotos im Neuseelandordner!!</description>
    <dc:creator>sylvia (mailto:&amp;#115;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#112;&amp;#112;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#57;&amp;#57;&amp;#64;&amp;#121;&amp;#97;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sylvia</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-08T22:46:53Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sylvia.twoday.net/stories/884695/">
    <title>Gluecklich und zufrieden</title> 
    <link>http://sylvia.twoday.net/stories/884695/</link>
    <description>In Kaikoura wurden wir von einem wunderschoenen Sonnenaufgang ueber dem Meer geweckt. Gestaerkt vom Fruehstueck haben wir uns auch gleich auf die Socken zum Peninsula Walkway gemacht. Leider sind ein paar Wolken aufgezogen, so dass die Sicht nicht sehr weit war, aber dafuer alles sehr mystisch aussah. Ueber Stock und Stein, vorbei an Kuehen , Schafen und Robben sind wir an der wunderschoenen Kueste der Halbinsel entlang spaziert und letztendlich kam auch die Sonne wieder zum Vorschein, was natuerlich mit einem Eis gefeiert werden musste. Das Eis ist hier einfach so fantastisch lecker!! Die Portionen sind riesig und spott billig - so dass wir eine neue Waehrung im Portmonaie haben - wir rechnen nur noch in Eisportionen!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ging es in Richtung Norden nach Blenheim. Die Gegend ist sehr bekannt fuer seinen Weinanbaugebiete . Auch dies war ein Grund unserer Nachtlager in Blenheim aufzuschlagen und den Besuch dieser Stadt mit ein paar leckeren Glaessern Weisswein ausklingen zu lassen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am naechsten Tag haben wir uns nach Nelson aufgemacht und dort alles fuer unseren Trip im Abel Tasman Nationalpark organisiert.  Auch wenn wir uns wiederholen, aber das Wetter war genial!! Haben uns mal wieder unter strahlendem Sonnenschein auf eine Stadterkundung begeben. Da man von oben ja bekanntlich den besten Blick hat, sind wir auf einen Huegel geklettert und haben den Rund-um-Blick auf Land und Leute genossen. &lt;br /&gt;
Entlang am Maitai River ging es zurueck in die City.&lt;br /&gt;
Zur Kroenung haben wir da ein nettes kleines Cafe gefunden, indem es zu unserer grossen Ueberraschung super leckeren Eiskaffee gab (was bis dahin ein eher schwieriges Unternehmen war...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gluecklich und zufrieden haben wir noch einen Abstecher an den Tahanui Beach gemacht und einbisschen relaxt.  Endlich mal ein Sandstrand!! Bisher waren uns nur steinige Straende begegnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da am naechsten Tag unserer grosser Wandertrack losgehen sollte, musste wir noch ein ganz paar Kilometer hinter uns bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Ort Marahau war der Start und Zielpunkt unserer Wanderung. Nach einem super leckeren Fruehstueck - es gab mal wieder Pancakes - fuehlten wir uns  stark genug!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wassertaxi ging es dann auch los um Abel Tasman Kuestenwanderweg.&lt;br /&gt;
Schon die 2.5-stuendige Jetbootfahrt war aufregend, denn viele Delphinschwaerme begleiteten uns. Die Tiere sprangen direkt neben dem Boot aus dem Wasser und wir hatten den Eindruck, dass sie mindestens genauso an uns interessiert waren wie wir an ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Totaranui waren wir dann auf unsere Fuesse angewiesen, die ausser unserem Gewicht noch die ueberschwerten Rucksaecke schleppen mussten (wir hatten mit ueber 10 kg pro Person ALLES dabei: Milch, Kaffee, Peanutbutter, Marmelade, frisches Obst und Gemuese - so irre muss man sein...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich zu Beginn lernten wir unsere Mitreisenden kennen: Chris aus New York City und Nadav aus Israel. Beide planten die gleiche Tour und so schlossen wir uns zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4 Tage unter freiem Himmel waren fantastisch und definitiv ein ganz grosses Highlight unserer bisherigen Reise. Die Sonne verliess uns nie und auch die gute Laune blieb stets erhalten - trotz Blasen, Mueckenstichen und Muskelkater.&lt;br /&gt;
Wir haben jeden der 51 Kilometer genossen. Vorbei ging es an Traumstraenden, bergauf und bergab durch den Urwald, ueber Fels und Stein und mit nackten Beinen durch das Wattenmeer (knoecheltief bis beinhoch).&lt;br /&gt;
Am 3. Tag waren wir nach 21 Kilometern total erledigt, aber gluecklich und zufrieden. &lt;br /&gt;
Die Naechte verbrachten wir in Huetten (Whariwharangi, Awaroa, Anchorage) die recht spartanisch eingerichtet waren. Es gab weder Strom noch Heizung, statt dessen mussten wir Feuer machen und konnten bei Kerzenschein die Abende ausklingen lassen. Huettenromantik pur! Solch ein Ausflug wird definitiv nicht der letzte gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir am Sonntag das noerdliche Ende der Suedinsel bei Farewell Spit erkundet haben, gings zu unserem letzten Ziel auf der Suedinsel: dem Marlborough Sound. In diesem wunderschoenen Fjordland wollten wir eigentlich wie bereits erwaehnt eine Kajaktour machen, die wir jedoch verschoben haben. Die Eindruecke der letzten Wochen wollen erstmal verarbeitet werden, weil uns sonst der Kopf platzt. &lt;br /&gt;
Daher entschieden wir uns fuer einen ruhigen Tag in Picton, wo wir mal wieder richtig die Seele baummeln lassen konnten.</description>
    <dc:creator>sylvia (mailto:&amp;#115;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#112;&amp;#112;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#57;&amp;#57;&amp;#64;&amp;#121;&amp;#97;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sylvia</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-08T08:00:12Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sylvia.twoday.net/stories/869777/">
    <title>Eiszeit</title> 
    <link>http://sylvia.twoday.net/stories/869777/</link>
    <description>Nein, nein es ist nicht kalt. Ganz im Gegenteil es ist herrlich warm, die Sonne lacht uns jeden Tag zu und deshalb gibt es jetzt jeden Tag ein Eis!!!&lt;br /&gt;
Die erste Eispause lag auf unserem Weg in den Norden, in Hokitika am Strand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ging es zu den Pancake Rocks (Pfannkuchen Felsen), welche aussehen wie ein Stapel Pfannkuchen. Puenktlich zur Flut erlebt man in den sogenannten &apos;Blowholes&apos; riesige Wasserfontaenen, die durch die Brandung in die Unterspuelungen gepresst werden. Die Landschaft hat uns gleich fuers Fruehstuecksmenue am naechsten Morgen inspiriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Cape Foulwind gab es dann Pfannkuchen! Nach einer Fahrt ueber den Lewis-Pass in Richtung Osten haben wir eine Erholungspause in den Maruia-Springs eingelegt. Dort kann man in natuerlichen Thermalquellen schoen schwitzen bei 40 Grad Celsius. Diese Quellen sind nicht so touristisch ueberlaufen, wie die beruehmten Hamner Springs. In Hamner haben wir die Nacht verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind wir wieder an der Ostkueste angekommen: im wunderschoenen Kaikoura. Die Strecke war fantastisch, zum Teil ueber Land und zum Teil an der Kueste entlang. Umgeben von grasgruenen Wiesen, strahlendblauem Himmel, schneebedeckten Bergen und Sonnenschein fuhren wir duch das &apos;Land der langen, weissen Wolke&apos;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich goennen wir uns eine Portion Fish &amp;amp; Chips, die hier ganz speziell und super frisch mit &apos;Crayfisch&apos; gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den naechsten Tagen planen wir den Norden der Suedinsel zu erkunden. Im Abel Tasman Nationalpark wollen wir eine mehrtaegige Wanderung machen und im Malborough Nationalpark vielleicht Kajak fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenbilanz zur Halbzeit:&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat uns unser Buddy schon ueber 3.300 km transportiert. Und auf jede 100 km gibt es schon 6 Schnappschuesse!</description>
    <dc:creator>sylvia (mailto:&amp;#115;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#112;&amp;#112;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#57;&amp;#57;&amp;#64;&amp;#121;&amp;#97;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sylvia</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-31T04:49:26Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sylvia.twoday.net/stories/856236/">
    <title>Auf der Suche nach Schnee und Gletscher</title> 
    <link>http://sylvia.twoday.net/stories/856236/</link>
    <description>Der gestrige Tag war voller Ueberaschungen! Nach dem morgendlichen Regen, hat es sich schnell aufgeklaert, was unser Startsignal war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst ging es am Lake Wakapitu entlang nach Glenorchy, wo man laut Reisefuehrer der Gletscherwelt sehr nahe kommen soll. Die Reiseroute war traumhaft, umgeben von schneebedeckten Bergen immer an den Ufern des groessten Sees Neuseeland entlang. Doch unsere Vorstellung von einem Martini on the rocks mit echtem Gletschereis hat sich nicht erfuellt. Je weiter wir fuhren, desto ferner waren die eisbedeckten Gipfel. &lt;br /&gt;
Doch mit schoenem Sonnenschein haben wir die Rueckfahrt nach Queenstown angetreten, diesmal die wundervolle Strecke rueckwaerts: ein weiterer Blickfang!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser naechstes Ziel war die Schneefarm zum Langlauf! Es ging serpentinaehnliche Strassen hinauf, gaaaaaanz weit und hoch. Nach jeder Biegung erwarteten wir ein massiges Schneegebiet, jedoch weit gefehlt: hier ein Kruemelchen, da ein Floeckchen. Wo sollen wir hier bitte Ski fahren??? &lt;br /&gt;
Nach viel Verwirrung und Entsetzen haben wir festgestellt, dass diese Farm doch sehr viel weiter weg liegt, als angenommen. Doch weiterfahren kam nicht in Frage, denn Arrowtown lag hinter uns und stand fest auf unserem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kleine Stadt hatte seinen Ursprung im Goldrausch. Noch heute verspuert man einen gewissen abendteuerlichen Flair mit diesen alten Holzhaeusern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nun muessen wir aber los, genug gequatscht. Die ersten Fotos sind nun hier zu finden!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naaa noch nicht fuendig geworden?? Dann kuck mal unter dem Menuepunkt &apos;Bilderalben&apos; und &apos;Neuseeland&apos;! Viel Spass</description>
    <dc:creator>sylvia (mailto:&amp;#115;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#112;&amp;#112;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#57;&amp;#57;&amp;#64;&amp;#121;&amp;#97;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sylvia</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-23T21:30:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sylvia.twoday.net/stories/854958/">
    <title>Huettenabend</title> 
    <link>http://sylvia.twoday.net/stories/854958/</link>
    <description>Nachdem wir den gestrigen Tag ja sehr ruhig angegangen sind, konnten wir nen richtig zuenftigen Huettenabend starten. Mit Bier fuer 2.50 $ ging es auch gut ab!!! Heute haengen dicke Wolken ueber Queenstown und wir hoffen, dass unsere Schneefarm erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langlauf scheint hier nicht sehr verbreitet zu sein, weshalb wir in die naechste Ortschaft fahren muessen: Arrowtown! Hier ist alles auf Thrill getrimmt: schneller, steiler, chaotischer und gefaehrlicher ist die Devise. Dafuer ist die durchschnittliche Krueken- und Gipsnutzung erstaunlich viel hoeher. Aber uns gefaellt es trotzdem richtig gut, es ist hier absolut gemischtes Publikum, gibt gemuetliche Cafes und Kneipen und natuerlich Huetten!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit bummeln wir noch ein wenig im Hostel rum, schreiben Karten (Conny) und Emails (Sylvie)! Haben es nicht so sehr eilig, schliesslich haben wir ja Urlaub!!! Ausserdem schmeckt uns das Fruehstueck richtig gut...</description>
    <dc:creator>sylvia (mailto:&amp;#115;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#112;&amp;#112;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#57;&amp;#57;&amp;#64;&amp;#121;&amp;#97;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sylvia</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-22T21:10:49Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sylvia.twoday.net/stories/853123/">
    <title>Wenn Engel reisen</title> 
    <link>http://sylvia.twoday.net/stories/853123/</link>
    <description>Der Abschied aus Dunedin ist uns schon etwas schwer gefallen, weil es eine wirklich schoene und gemuetliche Stadt ist. Allerdings war das Wetter an unserem Abreisetag nicht wirklich einladend (was sich aber in den naechsten Tage schlagartig aendern sollte!!!), so dass wir in unserem &apos;Buddy&apos; ganz gluecklich waren. Sind auch geradewegs in Richtung Westen losgebrettert und ohne grosse Unterbrechungen im Fiordland angekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Stop fuer die Nacht wurde der Fraser Beach am wunderschoenen Lake Manapouri. Nach dem ganzen Stadtrummel kamen wir in die absolute Stille! So eine Stille haben wir noch nie erlebt!! Wenn nicht wirklich mal ein Auto ankam (insgesamt vielleicht 3) war es wirklich absolut mucksmaeuschenstill. &lt;br /&gt;
Waren nun also im &apos;wirklichen&apos; Neuseeland angekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am naechtsen Tag hat sich auch gleich eine kleine Tagestour auf dem Kepler Track ergeben. Es ging durch einen maerchenhaften Urwald immer am Lake Manapouri entlang ueber Haengebruecken und Moore. Ziel fuer diesen Tagestrip war die Shallow Bay - an der wir nochmal den Ausblick auf den Lake Manapouri bei Sonnenschein geniessen konnten (nur die kleinen Sandflies (Stechmuecken) haben uns etwas geaergert, konnten uns aber die Laune nicht verderben. Haben so gute vier Stunden bei super Wetter an der &apos;frischen&apos; Luft verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am selben Tag ging es auch gleich noch weiter nach Te Anau, wo wir auch wieder an einem See uebernachtet haben - dem Lake Te Anau (logischerweise). Da wir es aber kaum abwarten konnten, ins tiefe Fjordenland zu kommen, sind wir sofort aufgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie es eben so ist - wenn Engel reisen - haben sich alle Wolken aufgeloest und wir sind dem Sonnenschein regelrecht in die Arme gefahren - die ganzen Eindruecke dieser Fahrt lassen sich nicht in Worte fassen - wir waren beide einfach so baff und gluecklich - besonders natuerlich ueber das fantastische Wetter!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Sonnenschein auch wirklich richtig auszunutzen, haben wir sofort eine Fjordrundfahrt auf dem Milfourd Sound gemacht, wo wir sogar Delfine und Robben sehen konnten. Nach 2 Stunden auf dem Wasser haben wir uns noch den Upper Fall des Cleddau River angeschaut - dieser kleine Wasserfall hat im Laufe der letzten Jahrmillionen riesige Loecher ins Gestein gegraben, was abendteuerlich aussieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach so viel Erlebnissen brauchten wir unbedingt mal eine Pause und haben uns in der Milfourd Sound Lodge - eine Art Campingplatz - als &apos;blinde Passagiere&apos; eingenistet. Haben schoen relaxt, Siedler gespielt, waren uns mal wieder ausgiebig duschen und haben so den Tag ausklingen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum schlafen sind wir dann wieder in unseren Buddy gestiegen und haben uns einen schlafplatz direkt am Milfourd Sound gesucht. Unter einem sternenklaren Himmel und dem Vollmond sind wir ganz zufrieden eingeschlummert (und haben mal wieder wild getraeumt - ein Phaenomen, dass uns auf dieser Reise von Anfang an begleitet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da uns die Lodge so gut gefallen hatte und auch die Tueren immer offen standen, waren wir so frei (und frisch ja auch wieder) und haben doch gleich unser Fruehstueck da eingenommen. &lt;br /&gt;
Wir werden immer besser in unserem Backpacker dasein und gewiefter... ;) hoho&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl gestaerkt und voller Tatendrang war an diesem Tag wandern angesagt. Wagemutig wie wir sind wollten wir gleich den Gertrude Gipfel erklimmen, was uns leider nicht geglueckt ist, da es zu eisig und schneeig in dem Gebiet war. So konnten wir nur im Gertrude Valley ueber Steine klettern und uns ca. eine Stunde etwas warm laufen. Das sollte es natuerlich nicht gewesen sein (an diesem zu unserem Glueck wieder einmal sonnigen Tag!!) und es ging weiter in Richtung Routeburne Track. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ging unsere Tour los und wir haben den Key Summit erklommen - naja 919m aber immer stetig und sehr steil bergauf!!! Fuer uns ein absolutes Highlight - das Wetter war unglaublich und der Rund-um-Blick ueber mindestens 6 verschiedene Gebirgsketten war einfach atemberaubend!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gluecklich und zufrieden mit uns und unserer Leistung ging es weiter an den Mirror Lakes vorbei in Richtung Norden nach Queenstown - mussten uns also vom wunderschoenen Sueden verabschieden (denn so suedlich und der Antarktis nah kommen wir nicht wieder, auch wenn wir uns immer noch auf der Suedinsel befinden!!) um in den wunderschoenen Norden aufzubrechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer die Nacht gab es einen Zwischenstopp in Kingston am Lake Wakatipu (das Wort wunderschoen koennen wir schon fast nicht mehr hoeren, aber im Synonyme finden sind wir eher schlecht - fuer Anregungen aber offen...) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die letzten 40 Kilometer nach Queenstown waren mit Sonnenschein gesegnet und so sind wir heute Vormittag in die Hochtouristenburg eingefallen. Ueberrascht waren wir darueber, dass hier kein Schnee liegt. &lt;br /&gt;
Wir haben uns ein kleines, verschneites alpines Winteroertchen vorgestellt, aber weit gefehlt. Hier steppt der Baer und ueberall gibt es die wahnwitzigsten Freizeitangebote: Bungee, Skydiving und Rundfluege sind neben den &apos;normalen&apos; Wintersportarten stark gefragt. Unserem Alter (und Geldbeutel) enstsprechend haben wir uns fuer eine Langlauftour entschieden, die in den naechsten Tagen ansteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir einen ruhigen Tag in Queenstown verbracht, waren am See spazieren, im Friedhof sonnen und einkaufen! Gerade sitzen wir in einem Hostel, mal wieder als &apos;verdeckte Ermittler&apos; (zum Thema: Wie bereise ich Neuseeland noch guenstiger als alle anderen - Insidertips!) und untersuchen die Raeumlichkeiten. Hier ist es sehr nett: viele junge zahlende Menschen, kostenloses Internet und Fruehstueck gibts auch noch!!! So kann das weitergehen!</description>
    <dc:creator>sylvia (mailto:&amp;#115;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#112;&amp;#112;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#57;&amp;#57;&amp;#64;&amp;#121;&amp;#97;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sylvia</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-22T02:44:56Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sylvia.twoday.net/stories/843168/">
    <title>Viiiiiiiiiiiiel passiert...</title> 
    <link>http://sylvia.twoday.net/stories/843168/</link>
    <description>Der letzte Abend in Christchurch wurde gebuehrend mit Fish &amp;amp; Chips und noch einem Besuch im Irish Pub beendet. Den naechsten Morgen sind wir richtig zeitig aufgestanden (mit Hilfe der Weckfunktion von Sylies Handy) und zum Canterburry Museum (ist auch noch in Christchurch) gefahren. Das Museum soll das 3. wichtigste von ganz Neuseeland sein und zeigt einiges ueber die fruehe Moarikultur und auch ueber die Antarktisforschung. Aber es war ziemlich klein und so war der Besuch schneller vorueber als geplant und die Reise konnte beginnen!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Stadt raus sind wir in Richtung Banks-Halbinsel losgefahren. Einen ersten Stop gab es an dem Aussichtspunkt vom Schlossgarten des Sign of the Takahe. Ein letzter Abschiedsblick ueber Christchurch und die Canterburry Plains. Dann ging es immer die Summit Road entlang - sehr abenteuerlich bergauf - bergab, durch Wolkenschwaden hindurch und an ganz schoen steilen Bergen entlang. War eine ziemlich aufregende Fahrt fuer uns beide (ich das erste Mal am Steuer und Sylie immer dem Abgrund nahe). Haben wir aber alles bestens gemeistert und belohnt wurden wir auch reichlich mit fantastischen Aussichten ueber Buchten und Berge - einfach  gigantisch!! Einbisschen wie in Skandinavien an den Fjorden entlang aber alles viel groesser! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land ist so unendlich weit und gross - dass es nur schwer zu fassen ist!! Um jede Kurve bietet sich ein neues schoenes Bild und es hoert einfach nicht auf!! Wir waren total begeistert! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke ging immer an der Kueste entlang ueber Lyttelton, Diamond Habour, Pigeon Bay nach Akaroa. Da haben wir dann auch an einem wunderschoenen See unsere Schlafstaette geparkt, Nudeln gekocht und uns in die Betten verzogen. Hier wird es ja so frueh dunkel, so dass wir oft schon um neun im Bett liegen!! Die Tage sind kurz, vergehen schnell und es passiert viel...sooo viel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den naechsten Tag hatten wir super Wetter und sind weiter in Richtung Sueden aufgebrochen, ueber Ashburton nach Tiamaru. Hatten den ganzen Tag einen tollen Ausblick auf die verschneiten Spitzen der Suedalpen. Auch der Sonnenuntergang war an diesem Tag toll - so ueber den Bergen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tiamaru sind wir erst im Dunkeln angekommen und mussten uns ein lauschiges Plaetzchen zum naechtigen suchen. Haben dann auch eine Bucht am Hafen gefunden. Sylie hat gleich mal die Gegend erkundet und ein kleines Gemeindehaus gefunden in dem lauter aeltere Leutchen rum gewusselt sind und eine Vogelausstellung vorbereitet haben - was fuer ein Glueck!!  So konnten wir bei Vogelgezwitscher unser Abendbrot einnehmen, uns gleich noch mal warmen Tee kochen und unsere Wasserkanister auffuellen sowie die weitere Reiseroute planen (unter neuseelaendischer Anleitung). Rundherum gelungen also.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schoenem Wetter sind wir auch den naechsten Tag richtig zeitig gestartet. Unser Ziel war der Lake Tekapo, an dem wir gemuetlich fruehstuecken wollten und letztendlich auch getan haben (Plan eingehalten)!! An dem See sind wir dann auch noch 2 Stunden geblieben und haben die Gegend rundherum erkundet. In einer kleinen Kirche &apos;Church of the goog shepherd&apos; sollte eine Hochzeit stattfinden, aber leider nicht als wir da waren sondern spaeter. In diese Kirche kommen wohl Leute aus der ganzen Welt, um da zu heiraten. Hinter dem Altar ist ein riesiges Fenster mit einem fantastischen Blick auf den Lake Tekapo - schon romantisch, aber zur Zeit wirklich etwas frisch!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrt ging weiter am tuerkisest-blauen Lake Pukaki vorbei nach Oamaru. &lt;br /&gt;
Dort haben wir auch wieder am Hafen, ganz nahe (so nah es eben geht) bei den Blaupinguinen geschlafen. &lt;br /&gt;
Oamura ist ein ganz kleines niedliches Staedtchen, das sich architektonisch von den anderen Staedten abhebt. Es gibt einen historische Kern, der im Wiederaufbau ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Sonntag wollten wir ganz gemuetlich und smoothie gestalten. Haben uns in ein kleines franzoesisches Cafe in Oamaru gesetzt und uns einen Muffin geteilt bei Kaffee am Kamin. Sind dann auch erst ziemlich spaet losgekommen. Bis zu den Moeraki Boulders war es nicht weit. Das sind bis zu 2 meter grosse Steinkugeln, die da mal ebenso im Ozean rum liegen...&lt;br /&gt;
Nach einem ausgiebigen Strandspaziergang mit verry steifer Prise haben wir versucht unseren Fruehstuecksplatz herzurichten: allerdings sind wir gescheitert - der Wind war einfach zu stark und so musste das Fruehstueck erstmal verschoben werden. An einer anderen Bucht mit einem wunderschoenen Ausblick auf den Strand wollten!! wir den 2. Versuch starten: allerdings sind wir gar nicht soweit gekommen, da wir schon bei Parken in Schwierigkeiten geraten sind, um nicht zu sagen im Sand stecken geblieben sind. Eifriges Buddeln und Stoecke suchen hat aber nicht wirklich geholfen - zum Glueck gibt es ja die netten Neuseelaender mit guten Ideen und kraeftigen Oberarmen. So ist dann doch alles nochmal gut gegangen und der Tag war gerettet. Versuch 3 sollte dann endlich klappen (aber alle guten Dinge sind ja bekanntlich 3!!)&lt;br /&gt;
Um 2. 30 konnte das Fruehstueck - aeh der Brunch beginnen mit 6 Minuten Eiern von gluecklichen Huehnern, Kaffee mit vergorener Milch (was wir aber erst hinterher festgestellt haben) und frischen Broetchen - alles ist also gut geworden - der Sonntag war da!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dunedin sind wir trotz allem (oder gerade deswegen - weil noch mehr einfach an diesem Tag nicht schief gehen konnte!!) noch bei strahlendem Sonnenschein angekommen und gleich erstmal auf einen &apos;kleinen&apos; Aussichtsichtspunkt gefahren. &lt;br /&gt;
Der Carghill ist der hoechste Berg in dieser Umgebung und hat uns einen gigantischen Ausblick ueber die gesamte Stadt sowie das Hinterland gegeben. Auch diese Anfahrt ist erwaehnenswert!! Eine ziemlich steile und teilweise eisige Geroellstrasse. Oben angekommen pfiff uns ein kraeftiger Sturm entgegen, so dass wir aufpassen mussten nicht vom Lookout runtergeweddelt zu werden. Die Aussicht da oben war einfach gigantisch, so dass uns der Wind nicht aufhalten konnte!!! Haben dann noch den Sonnenuntergang auf dem Berg genossen und uns auf den Rueckweg zur schottischen Metropole Neuseelands (Dunedin) gemacht und dort eine ziemlich windige Nacht verbracht.&lt;br /&gt;
Vor der Schlafsplatzsuche haben wir uns aber erst einmal auf die Suche nach einer Waschmoeglichkeit gemacht - es wurde auch wirklich Zeit, nachdem wir uns die letzten Tage von Cafetoilette zu Cafetoilette (oder auch mal Krankenhaustoilette) gehangelt haben, um uns wenigstens einbisschen sauber zu halten - backpacker hin oder her... Haben dann auch ein Hostel gefunden, dessen Rezeption nicht besetzt war und die Duschen gleich neben dem Eingang hatte!! So konnten wir ausgiebig (nach einer Woche!!) Koerper- und vor allem Kopfhygiene betreiben.&lt;br /&gt;
Frisch und frei ging es dann nach einem deftigen Abendbrot (gebackene Bohnen mit Ei) nochmal auf ein Bier in die City (mit gewaschenen Haaren kann man sich ja dann auch mal wieder unter Menschen wagen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter nicht ganz so einladend und da der Sonntag so aufregend war, machen wir heute nochmal langsam und sitzen gerade gemuetlich in einem netten Cafe, in dem man das Internet kostenlos nutzen kann (daher ist der Eintrag auch so lang ausgefallen, die naechsten werden wieder kuerzer!!). Machen uns dann noch auf den Weg zu den Albatrossen auf die Otaga Halbinsel oestlich vor Dunedin und dann gehts ab gen Westen - ab ins Fjordenland!!</description>
    <dc:creator>sylvia (mailto:&amp;#115;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#112;&amp;#112;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#57;&amp;#57;&amp;#64;&amp;#121;&amp;#97;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sylvia</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-17T23:50:49Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sylvia.twoday.net/stories/833212/">
    <title>Christchurch - ganz schoen english</title> 
    <link>http://sylvia.twoday.net/stories/833212/</link>
    <description>Gestern haben wir nun also Australien verlassen. Syli ist der Abschied schon bisschen schwer gefallen, nach dieser langen schoenen Zeit, aber wir waren auch sehr gespannt auf das, was uns erwarten wird. Haben unsere letzten Dollar auf dem Flughafen fuer ein Fruestueck (das wir uns teilen mussten, weil das Geld nicht mehr fuer 2 gerreicht haette) bei Mcdonalds ausgeben, die restlichen 5 Cent haben wir grosszuegiger Weise gespendet. Dann gings auch schon los. Wir hatten einen Fensterplatz und konnten beim Anflug auf Neuseeland die Ausssicht geniessen, einfach genial!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag sind wir in Christchurch gelandet und haben uns kurzerhand einen Sleeper Caravan gemietet. Er heisst Buddy und ist sozusagen unser neues Zuhause fuer die naechsten 6 Wochen. &lt;br /&gt;
Alles ging so schnell, dass wir es selbst kaum glauben konnten. Sind mit unserem Buddy auch gleich erstmal in die Stadt gefahren und haben uns mit Essen eingedeckt. Wir haben in unserem Caravan eine kleine Kocheinrichtung, so dass wir da einbisschen koecheln koennen (wenn wir wollen). Und auch sonst ist unser Buddy richtig gut ausgestattet. Haben ein kleines Sofa, das zum Bett gemacht werden kann, 1000 Decken (naja mit Schlafsack 5), Geschirr und Vorhaenge - alles dran und drin. Nach dem Einkaufen haben wir gleich erstmal Ordnung und unseren Buddy bewohnbar gemacht (Die Leute auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt waren bisschen verwundert, als wir unsere Betten bezogen haben...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben dann auch einen ganz netten Platz zum Schlafen gefunden, ziemlich zentral in der Stadt, so dass wir am Abend noch mal losgezogen, aber letztendlich im Irish Pub um die Ecke gelandet sind. Da war eine super Stimmung bei Livemusik und Tanz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ankunft in Christchurch ist also richtig gut gelungen und wir konnten unsere erste Nacht im Caravan verbringen. Eingemummelt haben wir geschlafen - sogar verschlafen (so gemuetlich war es). Wollten naemlich eigentlich zeitig aufstehen, sind aber erst kurz vor neun aus den Federn (bzw. Decken) gekrochen. Dann gings aber auch gleich los Richtung Strand. Das Wetter war auf unserer Seite - etwas frisch (naja schon bis schweinekalt) aber wunderschoen sonnig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem ausgiebigen Fruehstueck mit Blick aufs Meer, ging es dann auf zu einem Stadtbummel mit vielen Besorgungen. &lt;br /&gt;
Die Stadt soll laut Reisefuehrer die englischste ausserhalb England sein. Mich hat es mit seinen kleinen Bruecken und Kirchen, flachen Haeusern und Steinbauten stark an Dublin erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute tuefteln wir uns noch die Reiseroute aus und morgen &lt;br /&gt;
geht es dann erstmal Richtung Sueden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;GANZ WICHTIG: Wir haben eine neuseelaendische Telefonnummer: 0064-211147661! Die australische funktioniert nicht mehr!!!!!!! Aber Connys deutsche Handynummer ist erreichbar (aber leer - kann nur noch sms empfangen...)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit wir einem Internetcafe begegnen werden, gibts das Neuste vom schoensten Arsch der Welt (na vielleicht gibts doch noch 2 schoenere...) :)</description>
    <dc:creator>sylvia (mailto:&amp;#115;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#112;&amp;#112;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#57;&amp;#57;&amp;#64;&amp;#121;&amp;#97;&amp;#104;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sylvia</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-13T05:37:33Z</dc:date>
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