Eiszeit
Nein, nein es ist nicht kalt. Ganz im Gegenteil es ist herrlich warm, die Sonne lacht uns jeden Tag zu und deshalb gibt es jetzt jeden Tag ein Eis!!!
Die erste Eispause lag auf unserem Weg in den Norden, in Hokitika am Strand.
Weiter ging es zu den Pancake Rocks (Pfannkuchen Felsen), welche aussehen wie ein Stapel Pfannkuchen. Puenktlich zur Flut erlebt man in den sogenannten 'Blowholes' riesige Wasserfontaenen, die durch die Brandung in die Unterspuelungen gepresst werden. Die Landschaft hat uns gleich fuers Fruehstuecksmenue am naechsten Morgen inspiriert.
Am Cape Foulwind gab es dann Pfannkuchen! Nach einer Fahrt ueber den Lewis-Pass in Richtung Osten haben wir eine Erholungspause in den Maruia-Springs eingelegt. Dort kann man in natuerlichen Thermalquellen schoen schwitzen bei 40 Grad Celsius. Diese Quellen sind nicht so touristisch ueberlaufen, wie die beruehmten Hamner Springs. In Hamner haben wir die Nacht verbracht.
Heute sind wir wieder an der Ostkueste angekommen: im wunderschoenen Kaikoura. Die Strecke war fantastisch, zum Teil ueber Land und zum Teil an der Kueste entlang. Umgeben von grasgruenen Wiesen, strahlendblauem Himmel, schneebedeckten Bergen und Sonnenschein fuhren wir duch das 'Land der langen, weissen Wolke'...
Gleich goennen wir uns eine Portion Fish & Chips, die hier ganz speziell und super frisch mit 'Crayfisch' gemacht werden.
In den naechsten Tagen planen wir den Norden der Suedinsel zu erkunden. Im Abel Tasman Nationalpark wollen wir eine mehrtaegige Wanderung machen und im Malborough Nationalpark vielleicht Kajak fahren.
Zwischenbilanz zur Halbzeit:
Mittlerweile hat uns unser Buddy schon ueber 3.300 km transportiert. Und auf jede 100 km gibt es schon 6 Schnappschuesse!
Die erste Eispause lag auf unserem Weg in den Norden, in Hokitika am Strand.
Weiter ging es zu den Pancake Rocks (Pfannkuchen Felsen), welche aussehen wie ein Stapel Pfannkuchen. Puenktlich zur Flut erlebt man in den sogenannten 'Blowholes' riesige Wasserfontaenen, die durch die Brandung in die Unterspuelungen gepresst werden. Die Landschaft hat uns gleich fuers Fruehstuecksmenue am naechsten Morgen inspiriert.
Am Cape Foulwind gab es dann Pfannkuchen! Nach einer Fahrt ueber den Lewis-Pass in Richtung Osten haben wir eine Erholungspause in den Maruia-Springs eingelegt. Dort kann man in natuerlichen Thermalquellen schoen schwitzen bei 40 Grad Celsius. Diese Quellen sind nicht so touristisch ueberlaufen, wie die beruehmten Hamner Springs. In Hamner haben wir die Nacht verbracht.
Heute sind wir wieder an der Ostkueste angekommen: im wunderschoenen Kaikoura. Die Strecke war fantastisch, zum Teil ueber Land und zum Teil an der Kueste entlang. Umgeben von grasgruenen Wiesen, strahlendblauem Himmel, schneebedeckten Bergen und Sonnenschein fuhren wir duch das 'Land der langen, weissen Wolke'...
Gleich goennen wir uns eine Portion Fish & Chips, die hier ganz speziell und super frisch mit 'Crayfisch' gemacht werden.
In den naechsten Tagen planen wir den Norden der Suedinsel zu erkunden. Im Abel Tasman Nationalpark wollen wir eine mehrtaegige Wanderung machen und im Malborough Nationalpark vielleicht Kajak fahren.
Zwischenbilanz zur Halbzeit:
Mittlerweile hat uns unser Buddy schon ueber 3.300 km transportiert. Und auf jede 100 km gibt es schon 6 Schnappschuesse!
sylvia - 31. Jul, 06:49
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